Unterer Gaisalpsee mit Blick nach Fischen und die Hörnerkette
Unterer Gaisalpsee mit Blick nach Fischen und die Hörnerkette
Schwindelfreiheit muß sein :-)
Schwindelfreiheit muß sein :-)
Gratwanderung vom Rubi- zum Gaisalphorn
Gratwanderung vom Rubi- zum Gaisalphorn
Sensationeller Blick auf Oberstdorf vom Gipfel
Sensationeller Blick auf Oberstdorf vom Gipfel
Der obere Gaisalpsee - Abstieg vom Gipfel
Der obere Gaisalpsee - Abstieg vom Gipfel

Bergtour aufs Rubihorn und zu den Gaisalpseen

Unser Wandertipp im Juli ist eine Bergtour "mittleren" Grades, die auf jeden Fall eine gute Ausrüstung ( Bergschuhe, Regenschutzkleidung, ausreichend Proviant) sowie Trittsicherheit und Schwindelfreiheit voraus setzt!

Start: Zu Fuß oder mit dem Bus.

Über den Walraff-Weg erreichen Sie von Oberstdorf aus entlang der Südwest-Flanke des Rubihorns auch direkt die Gaisalpe.
Da aber der Anstieg zum Rubihorn insgesamt durchaus anspruchsvoll ist, empfehlen wir mit dem Bus nach Rubi/Reichenbach zu fahren.
Sollte dann nach dem Abstieg noch genügend "Power" in den Knochen stecken, kann man den Walraff-Weg auch auf dem Heimweg noch begehen.

Tobel oder Fahrstrasse - Sie entscheiden!

Von einem Parkplatz kurz vor Reichenbach aus können Sie den Anstieg direkt über den Gaisalp-Tobel starten - hier führt der Weg entlang des Baches und kleiner Wasserfälle und ist schön schattig, allerdings bei feuchter Witterung gelegentlich auch etwas rutschig. Oder Sie starten direkt am Wanderparkplatz in Reichenbach und laufen die (nur für den Hüttenwirt befahrbare) Straße zur Gaisalpe hinauf.

Der "untere" und der "obere" - die Gaisalpseen

Nach der Gaisalpe führt der Weg linksseitig hinauf zum unteren Gaisalpsee.
Hier kann an sonnigen Feiertagen durchaus großer Trubel herrschen, da sich der untere See auch hervorragend zum Baden eignet - bitte - wie immer - keinen Müll liegen lassen und wenn möglich auch OHNE Sonnenmilch auf der Haut ins Wasser.

Weiter geht es zum oberen Gaisalpsee, von dem aus man schon einen gewaltigen Blick auf das Rubihorn und das hinter dem See liegende Bergmassiv rund um das Nebelhorn geniessen kann.

Endspurt

Von jetzt an geht es wieder steil nach oben zum Gipfel - es gibt ausgesetzte Stellen, die mit einem Drahtseil gesichert sind - auch hier kann es an einem schönen Tag durchaus mal zu "Wartezeiten" kommen - wie empfehlen daher einen sehr frühen Aufbruch um die Bergwelt alleine oder bestenfalls mit den Gemsen geniessen zu können.
Der Blick vom Gipfel hinunter nach Oberstdorf und in den Alpenhauptkamm will nämlich in Ruhe genossen werden!

Extratour

Auf dem Rückweg vom Gipfel haben Sie mehrere Möglichkeiten... entweder den gleichen Weg zurück zu den Seen, oder die Gratwanderung über Gaißalphorn, Geisfuß und Gundkopf hinauf zum Nebelhorn ( sehr anspruchsvoll - hochalpines Gelände) oder den gut ausgeschilderten Weg nach Süden über den Roßbichel zur Station "Seealpe" der Nebelhornbahn. Von dort bequem mit der Bahn wieder direkt nach Oberstdorf hinunter.

Wanderkarten und weitere Tipps erhalten Sie natürlich bei uns an der Rezeption.
Ein Streckenprofil mit Höhen und Zeitangaben der Tour finden Sie
hier!

Wir wünschen Ihnen einen tollen Tag in unserer Allgäuer Bergwelt und freuen uns auf Ihre Erzählungen.
Herzlichen Dank an Herrn Andreas Wolf aus Ofterschwang für die tollen Bilder.

Ihre

Annette Mayer & Team

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